Mittwoch, 30. Juli 2008

Sylvie und Micheles erster großer Urlaub !!!

Wir bitten um reichliche Komentare zu unseren Post´s

Montag, 30. Juni 2008

Mittwoch, 7. Mai 2008

two Nights in Bangkok, and my heart goes rumble...

so Ihr lieben daheimgebliebenen,

jetzt wollen wir mal berichten was uns wiederfahren ist.
Am 1. Tag sind wir mit dem ICE nach Muenchen gefahren und haben nach einigem suchen auch das richtige Terminal gefunden.

Nach Micheles obligatorischer "nach 12:00 Uhr" Weisswurst (diesmal leider ohne Diskussionen)musste ich leider feststellen, dass die Muenchner keinerlei Sinn fuer literarische Kunst haben.
Es gab tatsaechlich kein Helge Schneider Buch auf dem ganzen Flughafen.
Dafuer aber einen Leitfadern fuer vernachlaessigte Ehefrauen " warum Maenner nach dem S_X immer einschlafen" :-)

Kurz vorm Terminal war da noch ein kleines feines BIO Feinschmeckerlokal in welchem es geradezu vorzueglichen Bio Kaffee mit Sojamilch gab!!!

Bild eins zeigt dann unser Flugzeugmenue welches so richtig nur der Michele geniessen konnte.







Angekommen in Bangkok sind wir mit dem Taxi erstmal in die beruehmt beruechtigte Khao San Road geduest und haben Sylvie erstmal mit dem Backpacker Leben vertraut gemacht.
Dann ein lecker frisch gepresster Mandarienensaft und alles war gut.

Auf dem Weg ins Rambutri Inn Hostel kam mir mein alter Schneider entgegen und zum entsetzen meiner Freundin begruesste ich in Asien einen alten Freund.

Das Hostel war sauber und die Empfangsdamen entnervt (also alles wie immer)
Dann zu Fuss zum Boot und erstmal mit dem Schiff Bangkok erkunden.
Austeigen, Skytrain zum Lumpini Park, einmal quer durch um dann auf dem Nachtmarkt lecker essen




Bild zwei zeigt Sylvie und Ihr erstes Thai Food (bis auf unzaehlige Mueckenbeine natuerlich rein vegetarisch)




Nach einem Gang durch den imposanten Nachtmarkt kannten wir saemtliche unnuetzen Touristenmitbringsel und haben uns fuer unseren Trip eingekleidet.
Dann hat mein liebstest unberuehrtes Schatzilein das Grauen in Form eines ansaessigen TUCK TUCK Fahrer's erlebt.

Nachtmarkt - Khao San Road in unter 100 sekunden.
Um wieder "runter zu kommen" haben wir gleich anschliessend eine 90 minuetige Ganzkoerperaromaoelmassage genossen. So lang wie das Wort, so unendlich wohltuend war auch die Massage, aahhh

Die nun folgende Nacht begann fuer mich etwas spaeter als erwartet (seufz) aber wir haben dann doch irgendwann geschlafen.





Am naechsten Morgen hat mein Sylvi Maeusschen nach einem leckeren Fruechte Fruehstueck doch tatsaechlich ein wahnwitziges Verlangen nach einem Tuck Tuck gehabt und ich musste mich wieder in so eine Kiste quaelen. Nein, ich fands auch Klasse.


Mit dem Raser sind wir ueber einen Umweg zum oertlichen Schneider Schlepper zum Koenigspalast gefahren und haben uns dort drinn ein wenig umgeschaut.

Vorher haben wir Sylvie natuerlich ein wenig "gepimt"




Fotos aus dem Palast selber koennen wir aus Pietaetsgruenden leider hier nicht veroeffentlichen, laden jetzt aber schon mal zur grossen Fotoschau nach dem Urlaub ein :-)

Darauffolgend mit dem Taxi zum SIAM PARAGON Sushi essen und im groessten Meerwasseraquarium Suedostasiens Fische anschauen.

Gleich darauf zu meinem geliebten MBK Einkaufszentrum ( 7 Etagen a ein Fussballfeld gross)
und eine Taschenlampe kaufen, back to Khao San Road und naja seht selbst








Frisch gereinigt war die Lust auf eine weitere Massage groesser als das Verlangen nach einem Bett - eildiweil ich haette eh nicht gleich schlafen koennen(duerfen).

Der naechste Tag war dann mit auf den Flughafen fahren und nach Khoulatulombur fliegen vertan.

Oh ich werde gerade berichtigt, es heisst Kuala Lumpur.

Naja, ich kann halt noch kein Malayasianisch.

So, das wars fuers erste. Beim naechsten Mal uebergebe ich die Tastatur meiner liebsten Freundin und jetzt schleiche ich mich ins Bett.Da wir morgen sehr frueh aufstehen muessen, hoffe ich auf baldige Nachtruh!!!!


Mittwoch, 9. April 2008

Made in Malaysia

So Ihr lieben liebenden,



da mein Schatzi gerade (halb) tod ins Bett gefallen ist, heute nochmal Post von mir.


Also, in Malaysia angekommen haben wir die uebliche Prozedur von Flughafen, Taxi und Zimmer suchen hinter uns.
Allerdings hat uns hier der liebe Holger einen entscheidenen Tip gegeben.
Auch wenn dort leider alles ausgebucht war, wir fanden genau gegeneueber ein tolles Guesthouse Namens Tropical.


Wer mal reinschauen mag: tropicalguesthouse.com.my


Ansonsten haben wie ein bisschen Shopping und eating gemacht, einen Neuseelaender kennengelernt der uns eine Menge Tips geben konnte.Schnell in den Orchideen und Schmetterlingsgarten um dann in Bettchen zu gehen.

Am naechsten Morgen sind wir in den ansaessigen Vogelpark und haben dort ne Menge erlebt.










Auf den oertlichen toiletten gibt es nuetzliche tips fuer uns ungehobelte Touristen :-)










Nach einer weiteren Nacht schnell zum Busbahnhof und in die von Sylvie sooo erwartenten Cameron Higlands.











Dort gab es nach 5 Stunden Busfahrt und ca 80km langen Serpentinstrassen(ja die mit den Kurven) mein erstes, richtiges, indisches Essen. Man beachte bitte den "Teller"










Bei der anschliessenden Zimmersuche hatte meine Liebste einen richtigen Riecher, direkt am Jungle und bis auf jaemmerliche punktuelle Katzenjammergeraeusche war es beschaulich ruhig.

Wir sind dann auch gleich zu einer Nachtwanderung mit meiner neuen Taschenlampe (siehe Bangkok, MBK) aufgebrochen und sind eine Stunde alleine in den Jungle gegangen, Sylvie mit Sandalen...
Am naechsten Tag haben wir mit einem erst 65 jaehrigen Mann einen unvergesslichen Trip durch den Jungle gemacht, mehr dazu nach dem Urlaub...
Ein Paar Impressionen trotzdem schon mal vorab



Sylvia alias Junglejane






Teeplantagen




















und wir haben sie ALLE gesehen, wir kennen jeden Kaefer mit Namen und haben die Blaetter gezaehlt.




natuerlich hat dies auch seinen Tribut gefordert











Am Abend haben wir uns nach 10 Stunden Fussmarsch noch zum Inder gequaelt und sind anschliessend zu einem Chinesischen Fussmasseur gekrochen.
Der hat uns anhand unserer Fuesse erstaunliche Geschichten ueber unseren Koerper sowie unsere Gewohnheiten berichtet!!!
Am naechsten Morgen haben wir gruendlich verschlafen und nachdem auch noch zwei Busse ausfielen, sollten wir noch 3,5 Stunden auf dem Busbahnhof verharren.
Dank meiner Verhandlungskuenste haben wir dann relativ preiswert eine Taxifahrt angetreten welche nach ca 12 km abrupt endete.
Hat doch der gerade mal 26 jaehrige Mercedes Benz (mit komfortabler 4Gangschaltung) den Geist aufgegeben...
Wie wir dann doch noch nach Kullalumbur zurueckgekommen sind, erzaehlen wir dann zu Haus.
So ich werd jetzt EMails beantworten
Tschuessi
und bis bald
Michele

Fuer Freund des guten Benehmens noch ein kleines Video.

Tip von mir: Play klicken, erst mal auf Pause druecken, wenn der Balken voll ist, dann wieder Play...

Samstag, 15. März 2008

gefaehrliche Tiere

Nach endlosen Tagen der Abstinens im Internet, heut wieder mal ein Lebenszeichen!!!

So, lang erwartet, meldet sich nun auch die Dame des Hauses Lewalder zu Wort... Ihr hoert nun die Geschichte von zwei Menschen, die hinausgingen, um Berge, Taeler und unheimliche Gestalten kennenzulernen:
Nach einer endlos langen Taxifahrt, einen sehr mueden Michele auf dem Schos liegend, keinen Platz im Fussraum, um die Beine auszustrecken, staendig den Fahrtwind von 120kmH im Gesicht, weil das dritte Taxi natuerlich keine Klimaanlage hatte, kamem wir irgendwann voellig erschoepft wieder in Kuala Lumpur an. Wir verbrachten eine sehr kurze Nacht im Tropical, da am naechsten Tag schon unser Flug nach Kota Kinabalu ging. Eine, zur Abwechslung mal wieder angenehme Stadt, in der es auch einen guten Italiener gibt. Asiatisches Essen ist ja gut uns schoen, aber mal wieder so richtig schoene Pizza :-)
Am spaeten Abend haben wir dann die Spielhallen der Stadt unsicher gemacht, in der man(n) auch Spass in ohrenbetaeubenden Karaokeboxen haben kann.

Hier entdeckte mein technikliebender Mann auch irgendeine Playstation3 mit fast 10Millionen Spielen fuer ca. 30 Euro








Eine Taxifahrerin brachte uns am naechsten Morgen zum Mount Kinabalu, den wir eigentlich besteigen wollten. Ein Aufstieg auf den hoechsten Berg Suedostasiens dauert jedoch 2 Tage und ist mit einem Schlafplatz auf der Haelfte der Strecke verbunden. Aber leider war dort kein einziges Bett mehr frei, weswegen wir nur bis zur Haelfte klettern konnten und dann wieder zurueck mussten. Den Abend verbrachten wir in einer gemuetlichen Huette, bei angenehmen Temperaturen, waehrend es draussen wie aus Eimern die ganze Nacht goss!
Am naechsten Tag wollten wir auf der Hauptstrasse einen Bus abfangen, der von Kota Kinabalu nach Sandakan faehrt. Leider wollte kein Bus halten, scheinbar hab ich nicht genug Bein gezeigt.


Jedoch erregte mein Liebster die Aufmerksamkeit einer moslimischen Schulklasse, die ihn mit einem beruehmten, britischen Komiker verwechselten. Wir schlossen Freundschaft und sie nahmen uns kurzer Hand mit nach Poring, der naechsten Station auf unserer Reise.






Unterwegs suchten und fanden wir die groesste Blume der Welt:

Raflesia







Die Hot Springs - heisse Quellen, auch Quellen unserer wohlverdienten Erholung - stellen ein Highligt auf diesem Trip dar. Waehrend einer Nachtwanderung konnten wir sehr interessante Tiere sehen. Besagte Tiere koennen einem kleinen unschuldigen Maedchen jedoch auch einen gehoerigen Schrecken einjagen, vorallem wenn sie einen ohne Vorwarnung anspringen.


Da half nur noch ein kuehler Wasserfall, um mich von dem Schreck zu erholen.










Aber auch der tollkuehne Michele blieb nicht von den Attacken der Tiere verschont. Aber wir wollen ja nicht zu viel verraten. On the road again... wieder im Taxi... auf um irgendwie einen Bus nach Sandakan zu entern.
Die einheimischen Insassen sahen wohl zum ersten Mal eine "normale" Mitteleuropaeerin.
Nach 5 Stunden Fahrt und unzaehligen Kotzgeraeuschen der jugentlichen Eingebohrenen, kamem wir nach Sandakan.


Wie wir dort unsere Vorfahren trafen











und ich lecker Hamburger verschlang







erzaehl ich Euch naechstes Mal :-)

Eure Sylvie


PS: Hier noch ein kleines Bonusfilmchen

Freitag, 22. Februar 2008

underwaterworld & island of dreams

In Sandakan gibt es einen grossen Urwald, in dem zahlreiche Orang Utans leben. Es gibt keine Gehege oder Kaefige.
Jeden morgen versammeln sie sich, immer um die gleiche Zeit, um gemeinsam bei einem schoenen Picknik die doof gaffenden Touristen anzusehen. Wir waren natuerlich auch dabei :-)
Am Tag danach erwachten wir bereits in Semporna, einer suessen kleinen Hafenstadt, in der gerade das alljaehrliche Dorffest stattfand. Ein kleines Riesenrad und verschiedene Werf-, Schiess- und Spielbuden, die den lieben Michele magisch anzogen. Da er natuerlich ueberall ueberragende Gewinne erzielte, versammelte sich alsbald eine Schaar Einheimischer Kinder um ihn herum und alle staunten und jubelten. Er hat natuerlich unter lautem Gejohle alle Gewinne (z.B. 21 Coladosen) verteilt.
Den naechste Morgen nutzten wir, um eine geeignete, preisguenstige Tauchschule zu finden, in der wir beide unsere Kurse absolvieren wollten. Wir fanden sie: "Scuba Junkies" Das Glueck fuer mich. Ich bekam den einzigen deutschen Tauchlehrer in ganz Malaysia!!!
In drei Tagen konnte ich nun also meinen open water schein machen und michele seinen rescue diver. Am ersten Tag mussten wir beide nur bueffeln und bei strahlendem Sonnenschein irgendwelche englischen Theorievideos ansehen. Am zweiten und dritten Tag hatten wir dann Praxis.

Meine erste Tauchgegend war Sibuan. Ein Traum von einer Insel!

















Ich konnte unter Wasser eine Seegurke beim grossen Geschaeft beobachten und eine Schildkroete schwimmen sehen, waehrend mein Schatz staendig "bewusslose" Taucher aus dem Wasser holen musste. Der arme... war total fertig.
Nach dieser, doch recht anstrengenden Zeit hatten wir uns eine erholsame Pause verdient, also buchte meine Liebling einen kleinen Urlaub vom Urlaub auf Mataking, eine Insel weit weit weg von der Zivilsation. Strahlender Sonnenschein, weisser Sand, tuerkiesfarbenes Wasser, eine kleinen romantische Huette und viele liebe Menschen, wie eine grosse Famlie. Das absolute Highlite fuer mich: Es gab sogar einen Beachvolleyballplatz dort!!! :-)))) Und jeden Tag um 5 bis um 7 konnte man dort mit den Einheimischen spielen. Allerdings musste ich mir deren Anerkennung erst erarbeiten, schliesslich bin ich ja nur eine Frau! Aber am Abend des ersten Tages kannten alle meinen Namen. Schnorcheln, Tauchen, Baden, Volleyball spielen und Essen... so sahen unsere Tage dort aus. Aber es kommt noch besser. Gemeinsam mit einem italienischen Ehepaar teilten wir uns ein Boot fuer einen Tagesausflug nach Sipadan, eines der genialsten Tauchgebiete der ganzen Welt. Es war einfach nur fantastisch. Was wir alles gesehen haben? Das verraten wir euch bei unserer Zusammenkunft danach. Ein Bissel Spannung muss ja sein!

Samstag, 26. Januar 2008

Alles liebe zum Geburtstag Mama

Hallo liebste Mama,
leider koennen wir uns ja zu deinem Geburtstag nicht persoehnlich sehen.
Daher:

Alles liebe zu deinem Geburtstag senden dir nach Peru

Michele und Sylvie

den Rest und was wir dir wuenschen privat in Panitzsch :-o